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Warum Binz Honorarberatung?
Wie wir uns von den anderen unterscheiden
Das Beratungsdesaster bei Banken, herkömmlichen Vermögensberatern und Versicherungen
Wir alle haben es in den letzten zehn Jahren unzählige Male in den Medien gehört und gelesen: Die Qualität der Vermögens- und Anlageberatung von Banken, konventionellen Vermögensberatern und Versicherungsvertretern ist – vorsichtig ausgedrückt – fragwürdig. Der daraus resultierende Schaden, beispielsweise in Form der Zertifikatepleite von Lehman Brothers oder der extremen Verluste in Verbindung mit ostdeutschen Immobilien, bildet dabei nur die Spitze des Eisberges. Die indirekten Schäden in Form von Nettorenditen, die weit niedriger ausfallen als nötig, sind viel umfangreicher.
Der Grund für diese endlos scheinende Misere ist erstaunlich einfach und hat nur am Rande mit dem immer wieder ins Feld geführten mangelhaften Können und Wissen der Berater zu tun. Der tatsächliche Grund ist schlicht der fundamentale Interessenkonflikt, dem Banken und herkömmliche Vermögensberater unterliegen: Er zwingt sie buchstäblich dazu, diejenigen Produkte und Anlagestrategien zu verkaufen, an denen sie selbst am meisten verdienen − und das sind fast nie diejenigen, die für den Kunden optimal sind. Weil Finanzprodukte ziemlich komplex sind, wird dem Kunden erst bewusst, dass er falsch beraten wurde, nachdem der Schaden bereits eingetreten ist. Das kann manchmal erst Jahre später der Fall sein. Dieser Interessenkonflikt wird bei Banken und herkömmlichen Vermögens- und Versicherungsberatern niemals verschwinden, genauso wenig wie eine Katze jemals das Mausen aufgeben wird. Nur eine radikal andere Alternative kann diese Form der Beratung auf Dauer positiv ersetzen: eine Finanzberatung ohne jeden Interessenkonflikt. Transparenz von Anfang anKein InteressenkonfliktWissenschaftsorientierung
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