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Struktureller Interessenkonflikt
Warum die Finanzberatung bei Banken und konventionellen Vermögensberatern nicht gut für Sie ist
Der strukturelle Interessenkonflikt, der eine wirklich gute Beratung unmöglich macht
Wie unter „Wie wir uns von den andern unterscheiden“ bereits kurz angesprochen, konzentrieren sich Banken und herkömmliche Vermögensberater aufgrund des strukturellen Interessenkonflikts, dem sie unterliegen, nicht ausschließlich auf die Vermögensmaximierung des Kunden. Folglich wird der Ansatz des rationalen, passiven Investierens ohne Provisionen, wie wir ihn verfolgen, von Banken und traditionellen Beratern außer Acht gelassen, ganz einfach deshalb, weil die Margen und Kommissionen passiver Produkte weit niedriger liegen.
Die reine Honorarberatung, wie wir sie praktizieren, ist als Finanzberatungsansatz in den USA, Kanada, Großbritannien und Australien seit Jahren fest etabliert, weil sie dem schädlichen Interessenkonflikt des provisionsgetriebenen, traditionellen Vertriebsmodells der Banken und Vermögensberater überlegen ist. Dennoch – und da wollen wir nicht um den heißen Brei herumreden – fällt es in Deutschland immer noch manchen Anlegern schwer, die langfristigen Vorteile der Honorarberatung zu erkennen. Wir berechnen Ihnen ähnlich wie ein Steuerberater, Rechtsanwalt oder Arzt ein zuvor fest vereinbartes Honorar, das auf lange Sicht gesehen viel niedriger ist als die geheimen Provisionen und versteckten Kosten, die Banken und herkömmlichen Finanzberater über die Produkte kassieren, die sie an Sie verkaufen. Unser Honorar ist entweder – im Fall einer Einmalberatung – ein fixer Eurobetrag oder eine Gebühr, die sich auf das betreute Anlagevolumen bezieht.
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